InhaltsverzeichnisAnhang B

Untersuchungsbogen (Stand 19.1.1997)

Anmerkung: In diesem Bogen sind nicht alle in der Arbeit erwähnten Kriterien eingearbeitet worden, er spiegelt den Stand meines Wissens am Anfang der Magisterarbeit wieder.

Dabei sind folgende Einteilungen verwendet worden:

 


Untersuchungsbogen zu umwelt- und naturbezogene Computeranwendungen in Museen und Umweltzentren (Marc Jelitto)

Allgemein:SeitenanfangInhaltsverzeichnis

Name des Ausstellers:

(Art: Museum Umweltzentrum )

Anschrift:

 

Ausstellungsbereich [Bereich im Museum, z.B. Natur, Ökologie...]:

 

Wieviel Plätze (Geräte) sind installiert: ( )

 

Wie viele sind gleich [haben gleichen Inhalt / Funktion]: ( )

 


Spezieller Teil [Einzelrechnerplatz, d.h. für jeden Rechner unterschiedlichen Inhaltes ein Bogen]:SeitenanfangInhaltsverzeichnis

 

I HardwareSeitenanfangInhaltsverzeichnis

 

Stellung im Raum: beherrschend [im Mittelpunkt stehend]

[subjektiv] unauffällig auffällig [springt ins Auge]

integriert alleinstehend

 

Gehäuse: fehlt Holz Kacheln Kunststoff Glas

[mehrere möglich] Metall Stein

 

Eingabemedium: Maus Tastatur Trackball Touchscreen

Joystick [Hebel]

Drucktaste (Anzahl: gefärbt numeriert

mit Buchstaben versehen)

Druckknopf (Anzahl: ) Sensortaste (Anzahl: )

Lenkrad zum Drehen Metallkugel

 

Eingabemedium gewöhnungsbedürftig:

Nein Ja ( Computernutzer Normalsterbliche)

 

Ausgabemedium: Monitor Fernseher Drucker

Projektion auf Leinwand

Lautsprecher ( Monitor extern) Kopfhörer

Einzelhörer (Anzahl: ) Kopfhöreranschluß

 

Anzahl der Bildschirme:

 

Bei mehreren Bildschirmen:

sichtbarer Zusammenhang

nicht auf Anhieb erkennbar

Hinweis am ersten Bildschirm auf zweiten

Hinweis im Programm

 

Funktionalität bei verschiedenen Bildschirmen:

zusätzliche Informationen

für weitere Zuschauer nützlich

für eigentlichen Benutzer überflüssig

 

Bildschirmdiagonale [in Zoll]: 12 14 15 17 20 21

[in cm]:

 

Position des Bildschirms: senkrecht waagerecht geneigt

 

Sicht auf Bildschirm: von oben von unten gerade

[1,70m Augenhöhe, außer bei vorhandener Sitzgelegenheit]

 

Bildschirm: fixiert neigbar

 

Bedienung: einfach mittel kompliziert unpraktisch

kindgerecht [Monitor aus 1m Höhe gut erkennbar]

behindertengerecht [können Rollstuhlfahrer das Bediengerät erreichen?]

 

Erklärendes Material zur Handhabung des Eingabemediums:

fehlt

Text an der Wand

Hinweis beim Computer

Hinweis beim Start

Hinweis in Broschüre

Hinweis vom Personal

( allgemein für diese Computeranwendung)

Informationstafel, um was es sich bei der Computeranwendung handelt:

Nein Ja

 

Stellenwert in der Ausstellung:

Einzelobjekt

Teil eines Szenarios

sich wiederholender Anlaufpunkt

( allgemeine Informationsstelle)

 

Sitzgelegenheit: Nein Ja ( 1 Person *Personen)

 

Aufstiegsmöglichkeit für Kinder / kleinere Menschen:

Nein Ja Block Hocker integriert


II Inhalt der ComputeranwendungSeitenanfangInhaltsverzeichnis

Titel:

 

Inhalt (Fachgebiet wie Ökologie, Naturschutz):

 

 

Zweck: allgemeine Informationen zum Museum / zur Ausstellung

erklärt / erläutert Ausstellungsstücke

erklärt komplexe Zusammenhänge

erklärt / erläutert besonderes Problem ( -feld)

dient der Wissensvertiefung im Bezug auf das bisher vermittelte Wissen in der Ausstellung

benutzt einen anderen Weg zum Verständnis

als der Rest der Ausstellung

Einstimmen auf ein neues Themengebiet am Beginn einer Ausstellung

soll Fähigkeiten trainieren

soll die Wahrnehmung verändern

soll Instruktionen zur Arbeit mir einem nahem Objekt liefern (z.B. wie geht man mit einer Buchpresse um)

 

Methode: Spiel ( Quiz mit Wissensprotokoll am Ende

produktiv [etwas ändern/produzieren]

etwas nachvollziehen )

beim zweiten Durchlauf:

Ablauf immer gleich

andere Fragen/Verlauf

Datenbank [Stichwortabfrage]

Simulation

Virtuelle Reise

(durch realen virtuellen Raum)

multimediale Informationsvermittlung

 

 

 

 

Struktur: Lineare Struktur (einem vorgegebenen Pfad muß gefolgt werden)

Baumstruktur [ein Anfangspunkt, mehrere Endpunkte] ( mit Querverbindungen zwischen

den Handlungslinien)

Netzstruktur ( unübersichtlich übersichtlich

gute Rückführung

wird die Struktur deutlich / gezeigt?

[falls ja ankreuzen]

gibt es Hinweise auf die aktuelle Position in der Struktur? Ja Nein

 

Spezielle Zielgruppe(n) erkennbar:

Kinder Jugendliche Erwachsene

Anfänger Spezialisten

Analphabeten Behinderte Blinde Kinder

Senioren

Einzelpersonen Gruppenbesucher

 

Dauer [für einen gründlichen Durchgang durch das ganze Programm]:

ca. Minuten

 

Sprache: Deutsch Englisch

 

Übersetzung: vollständig teilweise

 

Medien: Text

Bilder ( Zeichnungen Photos Diagramme)

Video

Animationen ( bewegte Computerbilder

bewegte Zeichnungen)

Ton ( gesprochener Text Originaltöne

Hintergrundmusik )

 

Externe Quellen: Keine CD-ROM BTX Internet

 

Qualität des Medienmaterials:

optisch: gut mittel unbefriedigend

wechselnd nicht bewertet

inhaltlich: gut mittel unbefriedigend

wechselnd nicht bewertet

 

Schriftgröße: gut zu klein ( immer teilweise)

 

Personifizierung des Computers:

Nein Ja,

 

Ergänzende / inhaltlich helfende Informationen außerhalb der Computeranwendung:

Bilder ( Zeichnungen Photos Diagramme)

Text

Präparate

Vorhandensein eines direktes Bezuges zu anderen Ausstellungsstücken:

Nein Ja


III Softwaretechnik der Computeranwendung:SeitenanfangInhaltsverzeichnis

 

Benutzungsoberfläche [subjektiver Eindruck, Rückmeldungen von Besuchern]: gut mittel unbefriedigend

 

Benutzerführung: intuitiv kompliziert [Hilfefunktion muß benutzt werden]

 

Längere Sequenzen wie Videos, Startinformation:

unbeeinflußbar abbrechbar

 

Programmierfehler: [falls bei der Besichtigung welche auffallen oder bekannt werden]

Nein Ja:

 

Sackgassen: [eine erreichte Bildschirmseite, von der man nicht mehr wegkommt]:

Nein Ja:

 

Eingabe auf dem Bildschirm per:

Führungswerkzeug ("Mauszeiger" als:

Hand Pfeil )

Eingabemaske [Textfelder]

vorgegebene Antwortzeichen [j für ja etc.]

Tasten

Auswahl des richtigen Zeitpunkts [bei einer Animation]

 

Eingabe: leicht schwer

 

Absturz während der Benutzung:

Nein Ja

ireparabel selbstreparierend

 

Was passiert bei (absichtlicher) Falscheingabe [wie reagiert das Programm]:

keine Reaktion Fehlermeldung

Systemabsturz

 

Hilfefunktion fehlt

über Taste über das Menü zu erreichen

Text multimedial

allgemein kontextbezogen [auf die aktuelle Bildschirmseite zugeschnitten]

interaktiv [durch Zeigen auf zu erklärende Elemente des Bildschirms]

 

Alterskonzipiert große Schrift

Vergrößerungsfunktion vorhanden

 

 

 

Lautstärke: ohne Ton

o.k. Lautstärke zu leise zu laut

Vom Besucher verstellbar

mehr als eine Anwendung gleichzeitig hörbar

störend gedämpft

 

Bei Quiz: Multiple Choice

Möglichkeit der "weiß nicht" Antwort

Werteeingabe

Hilfe / Tips vorhanden

bei falscher Antwort wird richtige Lösung

nicht genannt ( mit weiterer Erläuterung

 

Bemerkungen:

 

Gesamteindruck:

 

Besonderheiten:

 

Positiv:

 

Negativ:

 

 

Allgemeine Fragen an Museumsmitarbeiter:SeitenanfangInhaltsverzeichnis

 

Grund der Installation der Computeranwendung:

Trend im Museumswesen

Modernisierung der Museen

( ein unumkehrbarer Weg)

multimediale Möglichkeiten nutzen

sinnvolle Ergänzung zum Rest der Ausstellung

neue Anziehungspunkte für Besucher bilden: Vorstellung:

 

Realität:

 

Benutzte Vorbilder: Nein Ja: Museen [welche?]

Ausstellungen [welche?]

CD-ROM [welche?]

Literatur [welche?]

 

Computeranwendung und normales Ausstellungskonzept / -prinzip:

Hauptunterschiede zu anderen Methoden:

Grenzen des digitalem Mediums:

Grenzen der anderen Medien:

 

Kritische Stimmen zur Installation im Museum vorhanden:

Nein

Ja [welche?]

von Mitarbeitern:

von Besuchern:

 

Positive Stimmen zur Installation im Museum vorhanden:

Nein

Ja [welche?]

von Mitarbeitern:

 

von Besuchern:

 

Anwendung einzeln erhältlich:

Nein Ja ( kostenlos Preis: DM)

Demoversion für Demonstrations- / Unterrichtszwecke erhältlich?

 

Angst vor Abschaffung von Museen und (Fort-) Bildungsstätten durch moderne Medien wie CD-ROM oder Online-Medien wie das Internet:

Nein Ja [inwiefern]:

 


Technische Fragen:SeitenanfangInhaltsverzeichnis

 

System: Apple Macintosh Unix

Windows 3.1.x DOS Windows 95

Commodore Atari Next-Computer

 

Rechner:

 

Einzelrechner Netzwerk

 

Programm [mit dem die fertige Anwendung läuft/auf der sie basiert]:

 

Verwendete Farben: schwarz / weiß

*Farben 256 Farben 65.000 Farben

Echtfarben (Millionen Farben)

 

Anzahl der Bildschirmseiten:

 

Umfang des Materials (in MB / Anzahl falls bekannt):

Text

Bilder

Zeichnungen

Photos

Diagramme

Video

Animationen [bewegte Zeichnungen]

Ton

gesprochener Text

Originaltöne

Hintergrundmusik

 

Speichermedium: CD-ROM interne Festplatte LaserDisk

Bildplatte Netzwerkserver

 

Energiesparmodus: Nein Ja:

Ruhende Festplatte bei Nichtzugriff

Drucker im Schlaf-Modus (Stand-by-Betrieb)

 

Erstellungs- / Programmierungsdokumentation vorhanden:

Ja Nein

 

Zuverlässigkeit der Technik:

keine seltene häufige Ausfälle [Abstürze]

Nach Absturz / Fehlfunktion:

Selbstreperatur des Systems (Neustart)

Fernwartung über Netzwerk

Behebung des Rechners vor Ort

 

Zeitraum [innerhalb der eine Fehlerbehebung stattfindet]:

 

Behebung von Problemen:

leicht kompliziert

 

Wer behebt Probleme:

normale Mitarbeiter EDV-Spezialist

Spezialist außer Haus

 

Werden Mitarbeiter von Besuchern um Hilfestellung gebeten:

Nein selten täglich

Hauptsächlich von: Kindern/Jugendlichen Erwachsenen Senioren

 

Beobachtungen an Computerbenutzern Alter/Verweilzeit etc.

Nein

Ja:

 

Informationen über die Beschäftigungszeit mit Computer (im Verhältnis zu anderen Ausstellungsobjekte) vorhanden:

Nein

Ja:

 

Wird die Benutzung registriert [Erfassung im Rechner] /

ausgewertet [digital oder per Hand]?

Nein Ja Ja/Nein Nein/Ja

Falls ja, wie:

 

Werden die Ausstellungsrechner [Hardwaretechnik] aktualisiert oder ersetzt? Ja Nein [warum?]

 

schon passiert (am: mehrmals)

 

Ist die Pflege der Programme geplant [Neue Erkenntnisse eingebaut, Programme verbessert...]?

Ja Nein [warum?]

 

schon passiert (am: mehrmals)

Wird für Computeranwendungen extra geworben?

Nein

Ja:

Medium: Buch Broschüre Internet

 

Werden die Computeranwendungen in allgemeinen Broschüren erwähnt?

Ja Nein

 

 

Für welche Altersstufe wurde die Computeranwendung entwickelt?

Kinder Jugendliche Erwachsene


Fragen zur Produktion:SeitenanfangInhaltsverzeichnis

 

Art der Produktion: Eigenproduktion

eigene festangestellte Mitarbeiter

eigens angestellte Fachleute mit Projektverträgen

Einbeziehung einer Fremdfirma

[Teilauslagerung einzelner Produktionsteile]

vollständige Außer-Haus-Produktion

 

Zeitraum Planung:

Projektentwicklung:

Installationsjahr:

 

Finanzierung Normaler Haushalt

Eigener Projektetat

Sponsor [wer?]:

speziell für dieses Projekt beauftragte Finanzmittel [wo?]:

Preis der Hardware [DM]:

 

Preis der Software [DM]:

 

Entwicklungskosten [DM]:

 

Gesamtkosten [DM; Material, Copyright, obere Kostenpunkte]:

 

Manpowerstunden [Stundenaufwand für die Produktion]:

 

Wie wurde Material an die Produktionsfirma geliefert:

gar nicht Papier digital

Material von Produktionsfirma erstellt

 

Quellen: Eigenbestand extra produziert

extra angeschafft von dritten produziert

 

 

 

Tauchten Probleme mit dem Copyright einzelner Materialien auf?

Nein

Ja [welche?]:

 

[wie wurden sie gelöst?]:

System [auf dem die Anwendung entwickelt wurde]:

Apple Macintosh DOS Unix Windows

Atari Commodore Next-Computer

 

Programme [mit denen bei der Realisierung gearbeitet wurde]:

 

 

Produktionsfirma: Adresse

 

 

Wie sah die Zusammenarbeit aus:

Auftrag abgegeben, Anwendung fertig erhalten

stetige Zusammenarbeit ( Treffen *wöchentlich *monatlich *insgesamt)

Präsentation von Zwischenergebnissen hat

einmal *mal stattgefunden

jederzeitige Einflußnahme

möglich nicht möglich

 

Würde das Museum bei einem weiteren Projekt wieder mit derselben Firma arbeiten [Angaben werden vertraulich behandelt]?

Ja

Nein [aus welchen Gründen nicht?]:

 


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© Marc Jelitto, 1997, Universität Lüneburg, Magisterarbeit: Umwelt- und naturbezogene Computeranwendungen für Besucher in Museen und Umweltzentren